Welche Rolle spielt die eigene Haltung in transformativen Lernprozessen? Die Fortbildung öffnet einen Reflexionsraum in Zeiten von Polykrisen und gesellschaftlicher Polarisierung. Gemeinsam wird es um die Frage gehen, wie sich Haltung zum pädagogischen Raum verhält, wieviel Haltung und Selbstreflexion es braucht und wo jene schmerzhaften Stellen liegen, an denen wir verlernen wollen: individuell und kollektiv. Zwischen Denken und Spüren, kreativem und körperbewegtem Austausch wird die Selbstwahrnehmung und die Vision unserer selbst als Bildner*innen bewegt. In Kooperation mit der Eine-Welt-Promotorin für dekoloniales und transformatives Globales Lernen.
Eine Anmeldung ist bis zum 02. August möglich. Zur Anmeldung geht es hier.
Leitung: Carina Flores, Magdalena Freudenschuss