Methodenwerkstatt: Handeln statt bangen. Ermutigende BNE-Methoden für eine gute Zukunft

Die Zukunft ist ungewiss. Das kann ängstigen oder befreien. Zurzeit dominiert oft die Angst und dafür gibt es gute Gründe: die sich zuspitzende Klimakrise, Gewalt prägt die Weltpolitik statt Kompromisse, das Verwirklichen der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) liegt in weiter Ferne, KI übernimmt erst unsere Arbeitsplätze und dann die Weltherrschaft.

Den Kopf in den Sand zu stecken, ist da durchaus nachvollziehbar. Gesund ist es aber nicht und bringt uns auch nicht weiter.  Wie können wir mit BNE dazu beitragen, dass eine nachhaltige Zukunft wahrscheinlicher wird? Eine Zukunft, in der alle Lebewesen innerhalb der planetaren Grenzen gut leben können. Nicht blauäugig, sondern indem wir auch Ängsten Raum geben. Welche konkreten Methoden gibt es dafür? Diese Aspekte stehen im Mittelpunkt der BNE-Methodenwerkstatt. Die Teilnehmenden erwartet:

- Vielfältige Methoden zum Thema Zukunft – z. B. aus der Zukunftsbox des Futuriums und die 7. Generation

- Raum für Emotionen und Reflexion: Wie gehe ich mit Zukunftsangst um? Wie bleibe ich handlungsfähig? 

- Ermutigende Beispiele von Praktiker*innen aus Brandenburg und darüber hinaus 

- Zeit für Vernetzung mit anderen Multiplikator:innen und Raum, um Ideen für die (Bildungs-)Arbeit mitzunehmen

Die Veranstaltung richtet sich an Multiplikator*innen, Ehrenamtliche, Dozent*innen und alle, die Nachhaltigkeit vermitteln.

Die Villa Fohrde betreut mit ihren Angeboten Akteur*innen der Landkreise Prignitz, Ostprignitz-Ruppin, Havelland, Oberhavel und Potsdam-Mittelmark.

Weitere Infos gibt es hier.