So nutzen extreme Rechte „Natürlichkeit“, um traditionelle Vorstellungen von Geschlecht, Liebe und Familie als die einzig richtigen zu darzustellen. Sie beziehen sich auf „die Natur“ und eine angebliche „natürliche Ordnung“, um sexistische, antifeministische und LGBTIQ-feindliche Haltungen zu rechtfertigen. Aber was bedeutet eigentlich Antifeminismus? Wie sprechen rechte Akteur*innen über Gender, Sexualität und alles, was sie als „unnatürlich“ abwerten? Und welche Folgen hat das für uns alle – ob direkt betroffen oder nicht? Diesen Fragen widmet sich der Vortrag und erarbeitet starke, solidarische Antworten, die wir dem entgegensetzen können. Die Vortragsreihe ist Teil des Projekts „Jugendverbände für Demokratie im Umweltschutz“ (juDU).
Weitere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier.